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Fotoabend in Dortmund
26.08.2017

Am 31.08.17 findet um 18 Uhr im Café Lebensart, Dortmund, ein Fotoabend unserer Gambiareise Ostern 2017 statt, um den Verein auch im Ruhrgebiet bekannt zu machen. Wir freuen uns, viele interessierte Menschen begrüßen zu dürfen. Lassen Sie sich von den Fotos und „hautnahen“ Berichten inspirieren.



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Praktikumsbericht Emily Bauerfeind
08.08.2017

In den letzten Wochen habe ich mit Vicky die Kartons aus dem Container, auf den wir lange gewartet hatten ausgepackt, sortiert und verteilt. Ich habe dann auch zwischen all den Kartons die Kinder noch nebenbei verbunden. Als das erste Kind zum Verbandswechsel kam, mussten wir uns erstmal den Weg "freischaufeln". Es war in der Hitze manchmal schon ziemlich anstrengend, aber wenn man dann die glücklichen Gesichter der Kinder gesehen hat ,haben wir es gern gemacht. Mir tat es immer sehr leid wenn die Kinder Pause hatten und bei uns im Kreativhaus die Fenster offen waren und sie alles sehen konnten und gefragt haben ob sie etwas haben können. Wir haben ihn dann erklärt  das jeder etwas bekommen wird, aber sie sind trotzdem jeden Tag gekommen um zu sehen ob wir unsere Meinung geändert haben, ob sie vielleicht auch so mal zwischendurch etwas bekommen. Das hätten wir gerne gemacht aber dann hätte es nicht für alle Kinder gereicht und es wäre unfair gewesen gegenüber den anderen. Das tat uns manchmal weh ihm Herzen, aber man hat gelernt damit umzugehen. 
 
Zwei Wochen bevor wir losgeflogen sind, habe ich dann noch Malaria bekommen und konnte eine Woche nicht mit helfen. Da musste Vicky allein in die Schule und weiter die Kartons auspacken, was sie wirklich super gemacht hat. 
In der letzten Woche haben wir dann noch die letzten Kartons ausgepackt und die Klassenfotos gemacht. Das war manchmal gar nicht so einfach, da für die Kinder sowas ja eher fremd ist, aber die Lehrer haben ihre Klassen gut unter Kontrolle gehabt und die Kinder ordentlich hingestellt. 
 
Jetzt bin ich schon wieder zu Hause. Es ist total komisch wieder in Deutschland zu sein. Es fühlt sich manchmal an wie in einer anderen Welt. Wenn mich dann Bekannte und Verwandte fragen  "wie es denn war" weiß ich oft nicht sofort was ich antworten soll, denn es ist schwer dies kurz und knapp in Worte zu fassen. 
Es ist schwer in Worte zu fassen was ich dabei gelernt habe, aber was ich sagen kann ist das man in seinem Leben nichts als selbstverständlich sehen sollte und das man besonders für die kleinen Dinge im Leben dankbar sein sollte, denn erst wenn sie nicht mehr da sind merkt man erst wie groß sie eigentlich sind. 
 
Emily  
 
 
 
 
 




 
 
 
 
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Großer Dank an alle Helfer
02.08.2017


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Gast aus Gambia
31.07.2017



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